in der Villa Hammerschmidt in Bonn, sowie auf INTERNATIONALER PLATZ vogelsang ip bei Schleiden

„Von Mensch zu Mensch“, war die Devise dieses Festes.

Die DRK Schwesternschaft Bonn e.V. feierte am 7.05.15 in der Villa Hammerschmidt und 08.05.15 in "INTERNATIONALER PLATZ vogelsang ip" in der Nähe von Schleiden ein großes Fest anlässlich des fünfzigjährigen Bestehens des FSJs.
In den vielfältigen Dankesreden wurde immer wieder das Engagement der jungen Menschen, die das freiwillige soziale Jahr absolvieren, geschätzt und gewürdigt.

Es gab Rückblicke zu der Zeit, als das FSJ gegründet wurde und noch in den Kinderschuhen steckte. Bilder von damals stimmten nostalgisch, Bilder von heute zeigten die Gegenwart. Doch in allen Abbildungen strömte aus den Augen der jungen Menschen eine enorme Energie, Enthusiasmus, Zuversicht und Begeisterung für die Arbeit, die sie geleistet haben.

4 mal eine zwei und 3 mal sehr gut! Das waren die Noten, die die glückliche Schar der Jungen und Mädchen erhalten hatten. Es war eine super Stimmung bei der Übergabe der europäischen Xpert Zertifikate IT-Kompetenz. Birgitt Nehring und André Najoks sind stolz auf ihre Xperten, die ein Jahr lang hierfür gearbeitet und gelernt hatten.

GLGL sagt: Herzlichen Glückwunsch auch von uns! Das bemerkenswerte hieran ist, dass es sich um eine Gruppe von Jugendlichen handelt, die aufgrund der individuellen Förderung bei Barrierefrei Kommunizieren! und des passgenauen Angebots im inklusiven setting (d.h. zusammen mit Jugendlichen ohne Behinderungen) diesen Xpert geschafft haben (früher Europäischer Computerführerschein, ECDL) - alles Jugendliche mit Förderbedarf Lernen oder Geistige Entwicklung von der Integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel unter Federführung der Sonderpädagogin Karin Grube.

Lesen Sie hier den Artikel zur Übergabe der Zertifikate bei barrierefrei kommunizieren! in Bonn Beuel...




13. Februar 2015

Der General Anzeiger hat sich nun bereits zweimal mit einer halben Seite (!) zu unserem Thema zu Wort gemeldet:

Am Tag nach Erscheinen der Stellungnahme der Schulpflegschaften an die Stadt Bonn, die Bezirksregierung, an die Fraktionen im Rat der Stadt Bonn, und in Kopie an die Schulministerin mit mit einer halben Seite "Inklusion in Bonner Schulen: Gesamtschuleltern gehen auf die Barrikaden", sowie mit einem Kommentar.

Dann hat als erste der politischen Fraktionen die Linke sich noch am gleichen Tag zu Wort gemeldet: "Inklusive Bildung mit Schlagseite" - hieran merkt man schnell, dass die Fraktion sich im Thema auskennt und die jetzt notwendigen Forderungen zu formulieren weiß. Super!




8.5.2015

Juhu! Wir freuen uns sehr über die Förderung unseres Angelprojekts durch das Bonner Spendenparlament!!!

Felix, unser shooting star und frisch gebackener Angelscheinbesitzer konnte das Spendenparlament mit Unterstützung seiner Mutter Loretta Bading-Weiss am Mikrofon davon überzeugen, in eine gute Sache zu investieren.

Lesen Sie hier den schönen Artikel im GA vom 8.5.2015  Bonner Spendenparlament

 

 

 

 

bisher ermöglicht und gefördert durch das Bonner Spendenparlament und GLGL Bonn e.V.




PRESSEMITTEILUNG
 
14.1.2015

Elternvereine fragen ihre Kommunen nach der Verwendung der Gelder aus dem "Inklusionsförderungsgesetz"

 
Am 1. Februar erwarten die Kommunen in Nordrhein-Westfalen einen Geldsegen vom Land. Dann werden ihnen erstmals Zuschüsse für den Aufbau der inklusiven Bildung überwiesen. Fünf Jahre lang wird das Land die Kommunen nach dem "Gesetz zur Förderung kommunaler Aufwendungen für die schulische Inklusion" vom 3.7.2014 mit insgesamt 175 Millionen Euro unterstützen.
 
Zwölf Elternvereine aus Nordrhein-Westfalen haben heute rund 20 Kommunen angefragt, für welche Investitionen und Maßnahmen sie das Geld vom Land in diesem Jahr genau ausgeben wollen. Denn formal sind die Gelder aus dem "Inklusionsförderungsgesetz" nicht zweckgebunden. "Allerorten wird geklagt, dass die Inklusion in den Schulen hohe Kosten verursache", sagt die Vorsitzende des Kölner Elternvereins mittendrin e.V., Eva-Maria Thoms. "Deshalb ist uns wichtig, dass Fördergelder, die explizit für inklusive Schulen ausgehandelt wurden, jetzt auch dort ankommen."