15.6.2015

Sehr schöner Artikel im Kölner Stadtanzeiger zur Situation von inklusiver Bildung in Köln - zu rganz offenbar in weiten Teilen auch gelingenden Umsetzung im Jahr eins nach Rechtsanspruch! - und - zur zuversichtlichen und ermutigenden Haltung des Schulleiters einer frisch gestarteten Gesamtschule, Herrn Görgens. Eine Erfolgsgeschichte, die Schule machen sollte!

 

Inklusion in Köln: Handicaps werden zur Normalität

 

20.06.2015

Von Johanna Heinz
BEUEL. Mit viel Freude und Lob ist das Jubiläum begangen worden: 1985, also vor inzwischen 30 Jahren, wurde an der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel (IGS) das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung eingeführt - als eine der ersten Einrichtungen in Deutschland wandte sich die Bonner Bildungseinrichtung also dem Thema Inklusion zu.

30 Jahre gemeinsames Lernen: Nicht nur Lob und Freude | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/beuel/beuel-mitte/nicht-nur-lob-und-freude-article1660230.html#plx680634053

 

Unser Kommentar:

Sehr schöner Bericht über die 30-Jahrfeier der IGS Bonn-Beuel, vielen Dank, Jutta Heinz vom General-Anzeiger Bonn!

Nun hat das Thema Inklusion gesamtgesellschaftlich eine Bedeutung erlangt, wie noch nie in den dreissig Jahren zuvor, und diesen Prozess hat auch diese engagierte Schule durchlaufen und mit gestaltet. Seit Ratifizierung der UN-Konvention wissen nun so viel mehr Menschen immer besser Bescheid - das allein ist bereits ein großer Gewinn!




16.6.2015

Echte Anteilnahme: Die Familiendezernentin der Stadt Bonn, Angelika-Maria Wahrheit, würdigte zu Beginn des heutigen Schulausschusses das Leben und Wirken von Familie Roebke

 

Familiendezernentin Angelika Maria Wahrheit

 

"Wir trauen um Dr. Christa Roebke, Wolfgang Roebke und deren Sohn Uli Roebke.

Durch einen Verkehrsunfall sind vor knapp zwei Wochen Dr. Christa Roebke und ihr Ehemann Wolfgang ums Leben gekommen, der gemeinsame Sohn Uli ist wenig später im Krankenhaus gestorben.

Zurück bleiben der zweite Sohn der Familie, Albrecht Roebke und seine Angehörigen.

Die Bundesstadt Bonn trauert mit Albrecht Roebke um drei Menschen, die Inklusion bereits gelebt haben, als an die UN-Behindertenrechtskonvention noch niemand dachte.




10.6.2015

Liebe Frau Gerber,  

Wir möchten gern unsere persönliche Betroffenheit und Trauer zum Ausdruck bringen und wollten Sie bitten die folgende "Anzeige" in Ihrem Newsletter und/oder Ihrer Zeitschrift zu veröffentlichen, da wir wissen, dass sie dort von Menschen gelesen wird, die Roebkes kennen und die Hintergründe vertehen. Außerdem sind wir sicher, dass es in Christas und Wolfgangs Sinne ist, wenn wir das Geld für eine Zeitungsanzeige lieber unserem Verein zukommen lassen.  

Danke, mit lieben Grüßen  

Dorit, Kristian und Ariane Jaeger              

 

Erinnerung ist die Dankbarkeit des Herzens