Neuigkeiten

31.3.2016 

mittendrin e.V.  

PRESSEMITTEILUNG  

INKLUSION: SONDERPÄDAGOGEN UND ELTERN WERFEN BUNDESREGIERUNG UNTÄTIGKEIT VOR

Der Verband Sonderpädagogik vds e.V. und der Elternverein mittendrin e.V. fordern die Bundesregierung auf den neuen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention deutlich nachzubessern. Der Bund könne sich bei der inklusiven Bildung nicht einfach heraushalten und hinnehmen, wenn Bundesländer sich den Verpflichtungen der UN-Konvention entziehen.

Kommen Sie zu uns und bewerben Sie sich für ein

 

"Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)" oder einen "Bundesfreiwilligendienst (BFD)" an inklusiven Schulen!

 

Begleiten Sie Kinder in den Gemeinsamen Unterricht/Gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen im FSJ/BFD oder als Aushilfe.

Wir bieten Ihnen einen spannenden Arbeitsplatz in verschiedensten Grund- und weiterführenden Schulen in Bonn. Auch Arbeitsplätze in Kindergärten sind möglich. Sie erhalten das übliche Taschengeld und ein Jobticket.

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, melden Sie sich bitte bei unserer Leiterin des Fachbereichs Schulbegleitung: Loretta Bading-Weiss, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0228/30 414 034.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Wenn Sie noch ein wenig mehr lesen möchten, blättern Sie bitte hierhin.




19.2.16

Die Verwaltung hatte im Herbst vergangenen Jahres einen ersten Vorstoß gemacht mit einem Konzept zum Thema Schulbegleitung in Bonn, wir berichteten. Der im Sinne der UN-Konvention überaus berechtigen Kritik folgend hatten sie in Folge nun die drei mit Schulbegleitung befassten Interessengruppen (Schulen, Eltern und Träger jeweils separat) innerhalb von zwei Wochen in einem Beteiligungsverfahren angehört. Wir (GLGL Bonn e.V.) hatten das Glück, sowohl in der Rolle als Eltern, als auch als Träger von Schulbegleitung an zwei der drei Treffen teilnehmen zu können.




19.2.2016

GLGL NRW, ehemals "Landesarbeitsgemeinschaft Gemeinsem leben, gemeinsam lernen NRW" hat sich mit einer Stellungnahme zum Gesetz zur Änderung der Lehrerausbildung zu Wort gemeldet!
Denn: Was wir eigentlich schon lange und dringend brauchen, ist eine Reform der Lehrerausbildung, die den Namen verdient und die die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzt. Die Lehrer, die zukünftig ausgebildet werden, sollen hierdurch den Umbau hin zu einem inklusiven Schulsystems aktiv mit unterstützen! GLGL NRW bringt hier die ganz pragmatische Sicht auf die geplanten Weichenstellungen ein, macht konkrete Vorschläge, wie dies gelingen könnte und gibt einschätzende Ideen, wie das mit einer Modifizerung der angedachten Mittel ggf. doch auch noch zielführender zu erreichen sein könnte. Aber lesen Sie selbst - die Stellungnahme!
Hier der Gesetzesentwurf und die Verordnung dazu.




Der Umgang mit der erneuten Anfrage der Linksfraktion zum Schülerspezialverkehr seitens der Parteien und der Verwaltung - zwischen unwillig und lapidar - die Zusage der Familiendezernentin im letzten Schulausschuss, sich mit dem Städtetag ins Benehmen zu setzen - bis jetzt weder umgesetzt, noch wurde die Bereitschaft signalisiert, dies jetzt tun zu wollen - dies ist unterm Strich: Ein Armutszeugnis, vor dem Hintergrund der Verpflichtung, inklusive Bildung umsetzen zu wollen, die die Stadt Bonn ebenso wie Land und Bund mit der Ratifizierung der UN-Konvention eingegangen sind. Da wird Behinderung zur Privatsache gemacht, die Familien bleiben mit dem Schulweg, der auch in Zukunft nicht alleine bewältigt werden kann, allein!