Neuigkeiten

 

11.1.2018

Seit Jahrzehnten klagen immer wieder Familien mit behinderten Kindern gegen (unter Anderen auch) die Stadt Bonn, weil sie finden, dass die Teilnahme an der OGS für ihre Kinder mit Behinderungen eigentlich selbstverständlich sein müsste. Dass sie hierfür eine OGS-Begleitung entsprechend ihres Einkommens bezahlen müssen, finden sie ungerecht und unzumutbar.

Seit Ratifizierung der UN BRK muss es umso mehr an dieser Stelle gleichberechtigte Teilhabe und Inklusion für alle Kinder geben.

Hier eine aktuelle fachliche Einschätzung zum Stand der Dinge:

 

Rezension des LSG-Urteils L 20 SO 482/14 vom 07.11.2016

Unsere Mitstreiterin und Rechtsanwältin Anneliese Quack stellt uns ihre Rezension des LSG-Urteils zum Recht behinderter Kinder auf Besuch der OGS in NRW bereits vor Veröffentlichung im BÖR-Report zur Verfügung - lesen Sie hier!

 

Gibt es genügend Plätze an weiterführenden Schulen, wenn ich ein Kind mit Förderbedarf habe?

Wie kann ich mit meinem Kind den Weg von einer Förderschule in eine normale Schule schaffen?

Kann ich meine erfolgreiche Schulbegleitung an der weiterführenden Schule fortsetzen?




24.10.2017

Liebe Eltern, liebe Kinder und Jugendliche,

für eine Studie zum Spracherwerb im Raum Bonn/Köln werden Kinder und Jugendliche im Alter von vier bis 15 Jahren gesucht, die Freude daran hätten, bei einem spielerischen Experiment mitzumachen!




6.12.2017



Ich komme zu Ihnen nach Hause, die Testung dauert ca. 10 Minuten - und ich bringe für jeden ein kleine Überraschung als Dankeschön mit.


Liebe Eltern und Kinder,

mein Name ist Anna Joost (28 Jahre), studiere Sonderpädagogik auf Lehramt in Köln und bereite gerade meine Masterarbeit „Kognitive Entwicklung & Kunstwahrnehmung“ vor. Diese werde ich im Lehrstuhl von Prof. Dr. Alfred Schabmann (Klosterstraße 79b, 50931 Köln) schreiben.

In dieser Arbeit möchte ich mit diesem Programm zusammen mit zwei belgischen Wissenschaftlern untersuchen, wie sich die Kunstwahrnehmung von jungen Menschen mit Beeinträchtigungen (Down-Syndrom und Autisten) zu Menschen ohne eine ersichtliche Beeinträchtigung unterscheidet. Untersuchen möchte ich also, wie sich die Kunstwahrnehmung in verschiedenen Gebieten, wie im Fokus der Schönheit, der Form, der Emotion unterscheidet. Eine Vergleichsstudie, die mein Professor Dr. Alfred Schabmann mit Kindern im Grundschulalter erhoben hat können Sie hier einsehen.

Ich freue mich auf Ihre Kinder mit Down-Syndrom, sowie Autismusspektrumsstörung (“High-Functioning-Autismus / Hochfunktionaler Autismus” oder „geistiger Autismus“). Jeweils 20 Probanden mit dem Mindestalter von 14 Jahren. Besondere Kenntnisse im künstlerischen Bereich sind nicht notwendig. Ich werde dann mit einem Laptop erscheinen und der Test, welcher 16 Bilder zum Bewerten beinhaltet (z.B. "Gefällt dir das Bild? Ja oder Nein, etc.") dauert nur ungefähr 10 Minuten.

 

Gerne können Sie mich vorab für weitere Infos kontaktieren unter E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Handy: 015738769367, oder Festnetztelefon: 022196305234.

Über weiterführende Tipps bezüglich junger Menschen mit diesen Beeinträchtigungen, gerne auch Schulen, Wohnheimen, Betreuungsangeboten für den Nachmittag usw. oder ähnliches freue ich mich ebenfalls.

Mit freundlichem Gruß,

Anna Joost




2.6.2017

Geeignete inklusive Ferienangebote für Familien mit behinderten Kindern oder Kindern mit anderweitigen Besonderheiten zu finden ist nicht leicht. Das Sozialwerk.Bund weiß um diesen speziellen Bedarf und bietet einmal im Jahr ein Seminar für Eltern und Alleinerziehende mit behinderten und nicht behinderten Kindern und Jugendlichen an. Dieses fand in der Woche nach Ostern im Feriendorf Hübingen statt, GLGL informierte über Anmeldemöglichkeiten hier.